Aktuelles

Zielsetzung

Gleichstellung, Teilhabe und Schutz von Frauen sind zentrale Ziele der internationalen Staatengemeinschaft, um die Rechte von Frauen zu gewährleisten. Nationale und internationale Bemühungen in Politik, Recht und Gesellschaft sind dringlicher denn je, weil Frauen fast überall auf der Welt und in nahezu jedem Lebensbereich noch immer benachteiligt und ihrer Rechte beraubt werden. Auch in Deutschland gibt es weiterhin Handlungsbedarf, um wirkliche Gleichstellung, Teilhabe und Schutz von Frauen zu erreichen. Teilweise wird sogar von einem „dramatischen Rückschritt“ bei der Gleichstellung der Geschlechter gesprochen.

Der Kurs zielt darauf ab, die politischen und rechtlichen Grundlagen für die Gleichstellung, Teilhabe und den Schutz von Frauen gemeinsam mit den Studierenden zu erarbeiten und ihnen die Rolle der Vereinten Nationen als dem wichtigsten internationalen Akteur bei der Gewährleistung von Frauenrechten zu vermitteln. Zudem sollen einzelne globale Herausforderungen, denen Frauen in Politik, Recht und Gesellschaft gegenüber stehen, näher untersucht werden. Parallel zur weltweiten Lage zielt der Kurs auf die spezifische Situation von Frauen in Deutschland ab. Die Studierenden selbst analysieren die Situation von Frauen in ausgewählten Länderbeispielen.

Lehrinhalte

  • Historische Entwicklung der Frauenbewegung
  • Grundlagen für die Gleichstellung, Teilhabe und den Schutz von Frauen
  • Frauenrechte sind Menschenrechte!
  • Die Vereinten Nationen und Frauen
  • Gewalt gegen Frauen und Mädchen
  • Sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte (SRGR)
  • Frauenrechte und Soziale Arbeit
  • Frauenwahlrecht: Parität in deutschen Parlamenten?
  • Frauen in der Bildung und Forschung

Zielgruppe

Studierende aller Fachbereiche

Voraussetzung

Gute Englischkenntnisse

Lehrmethode

Seminaristischer Unterricht einschließlich Exkursionen sowie Referate zur Situation von Frauen in verschiedenen Ländern (15 min. Vortrag und 2 Seiten Exposé)

Eckdaten

  • Campus Lichtenberg
  • Zeit: donnerstags von 16-19.15 Uhr
  • Start: 17. Oktober 2019
  • Anmeldung: über Studium Generale
  • Exkursion: im November 2019 von 18-20 Uhr: Gender Discussion des Harriet Taylor Mill-Instituts für Ökonomie und Geschlechterforschung der HWR Berlin zum Thema „Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche“ (in Planung)
  • 2 SWS /ECTS  1 – (2.5 bei Zusatzleistung)
  • Kursnummer: …
  • Referentin: Dr. Jana Hertwig, LL.M.

Termine:

  • Donnerstag, 17. Oktober 2019 (16-19.15 Uhr)
  • Donnerstag, 24. Oktober 2019 (16-19.15 Uhr)
  • Donnerstag, 31. Oktober 2019 (16-19.15 Uhr)
  • Donnerstag, 7. November 2019 (16-19.15 Uhr)
  • Donnerstag, 14. November 2019 (16-19.15 Uhr)
  • Donnerstag, 21. November 2019 (16-19.15 Uhr)
  • Donnerstag, 28. November 2019 (16-19.15 Uhr)
  • Donnerstag, 5. Dezember 2019 (16-19.15 Uhr)
  • Donnerstag, 12. Dezember 2019 (16-19.15 Uhr)

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt "GenderMINT 4.0 - Studiengangentscheidungen, Studieneingang und Studienerfolg von Frauen und Männern in MINT“, welches an der Technischen Universität München (TUM) seit Herbst 2016 durchgeführt wird, lädt herzlich zur abschließenden Veranstaltung und Ergebnispräsentation ein

In diesem Rahmen möchten wir Erkenntnisse unserer vom BMBF geförderten Forschung (FKZ 01FP1608) und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen vorstellen.

Wann:  27. September 2019, 11:00-16:30 Uhr

Wo: Alte Börse Marzahn, zur Alten Börse 59, 12681 Berlin

Anmeldung bis zum 12. August 2019 und weitere Informationen finden Sie unter.

Wir laden zur Fachtagung Muss Emanzipation eine Pause machen? Alte und neue Herausforderung für die Gleichstellungspolitik ein. Wir möchten mit Ihnen/ Euch u.a. über folgende Fragen diskutieren: Wie groß ist aktuell die Geschlechter(un)gleichheit in Deutschland? Wo steht der wissenschaftliche und politische Gleichstellungsdiskurs heute? Und welche Anforderungen werden an Politik und Forschung in Zukunft gestellt?
 
Wann:  18. September 2019, 15:00 bis 18:30 Uhr
Wo: Berlin
 
 
Anmeldung unter: https://www.boeckler.de/veranstaltung_120486.htm bis zum 31. August 2019.
Bei Rückfragen wenden Sie sich/ wendet Euch gerne an Sarah Roeger Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
 

Thema: Perspektiven der feministischen Ökonomie auf Digitalisierung

Das Ökonominnen-Netzwerk efas lädt dazu ein, Vortrags- und Posterideen für die 17. efas- Fachtagung 2019 einzureichen, die sich mit dem Themengebiet Digitalisierung und Geschlechtauseinandersetzen. Die Tagung findet statt:

Wann: 6. Dezember 2019

Wo: HTW Berlin

Wir bitten alle Interessierten bis spätestens 15. August 2019 Vorschläge für Vorträge oder Poster innerhalb dieser Themengebiete via Email an die efas-Geschäftsstelle einzureichen (max. eine Seite als pdf-Datei).

Neben dem thematischen Schwerpunkt wird es auch in diesem Jahr im Rahmen des Forschungsforums die Möglichkeit geben, Forschungsarbeiten zu allen Themen der feministischen Ökonomie und aus unterschiedlichen Gebieten der Wirtschaftswissenschaften zu präsentieren, in denen Ansätze der Frauen- und Geschlechterforschung an zentraler Stelle Berücksichtigung finden und die sich kritisch mit dem Forschungsstand sowie dem aktuellen wissenschaftlichen bzw. politischen Diskurs auseinandersetzen.

Wir bitten alle Vorschläge für das Forschungsforum bis spätestens 1. Oktober 2019 als Abstract über den Inhalt des Forschungsprojekts via Email an die efas- Geschäftsstelle zu senden (max. eine Seite als pdf-Datei). 

Weitere Informationen unter.

Das neue Discussion Paper zum Thema "Gender quotas for corporate boards - Why authority does not suffice. A comparative analysis of policy package design" von Silke Bothfeld und Sophie Rouault kann hier (PDF) gelesen werden.

Eine Ausschreibung der LaKoF Berlin zur Konzeption und Durchführung einer Veranstaltungsreihe mit der Fragestellung:

"Welche Diversitätskategorien sind an Berliner Hochschulen besonders wirksam hinsichtlich Studienzugang, Studienerfolg und wissenschaftlichen Karrierechancen?"

Dabei sind besonders empirische Studien von Interesse, deren Ergebnisse eine Orientierung dafür geben, wo Diversitäts- oder Antidis- kriminierungspolitiken und –maßnahmen an Berliner Hochschulen anset- zen müssen, um tatsächliche Chancengleichheit herzustellen bzw. zu för- dern.

Als direkte Ansprechpersonen stehen Ihnen während der gesamten Werkauftragszeit die Projektleiterin, Dr. Sünne Andresen und die Ge- schäftsstelle der LaKoF Berlin zur Seite. Das Werk muss bis 31. Novem- ber 2019 abgeschlossen sein (Haushaltsschluss).

Wir bitten um Ihre Bewerbung bis 30. Juni 2019. Bitte beachten Sie dabei die umseitig aufgeführten Bedingungen.

Weitere Informationen finden Sie unter.

Frauen sind in den kommunalen Parlamenten sowie in den Führungs- und Entscheidungspositionen auf kommunaler Ebene stark unterrepräsentiert. Der Frauenanteil in den Kommunalparlamenten liegt bei lediglich etwa 25 Prozent. Nur jedes zehnte Rathaus in Deutschland wird von einer Frau regiert. Diese gravierende Unterrepräsentanz von Frauen in der Kommunalpolitik ist leider kein neues Phänomen. Oftmals wird argumentiert: „Das braucht einfach Zeit!“ 100 Jahre nach Einführung des aktiven und passiven Wahlrechts für Frauen ist es aber dringend erforderlich, auch in der Kommunalpolitik, die als Grundstein der Demokratie gilt, neue Wege zu gehen, um mehr Geschlechtergerechtigkeit durchzusetzen und der gravierenden Unterrepräsentanz von Frauen entgegen zu treten. Wie das gelingt und welche Wege beschritten werden könnten, darüber haben wir mit führenden Expertinnen aus Wissenschaft und Politik diskutiert.

Wann: 4. Juni 2019, 18:30-20:30 Uhr

Wo: HWR Berlin Schöneberg, Haus B, Raum 1.01

Referentinnen

Dr. Cara Röhner: Juristin; vielfach ausgezeichnete Preisträgerin für ihre im April 2019 erschienene Dissertation "Ungleichheit und Verfassung"; Rechtsreferendarin am OLG Frankfurt am Main

Dr. Uta Kletzing: Politikwissenschaftlerin und Psychologin; langjährige Forschung zur Repräsentanz von Frauen in der Kommunalpolitik; Referentin zur Geschlechter- und Familienpolitik im "Forum Politik und Gesellschaft", Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin

Nicole Bauer, MdB: Kreisvorsitzende der FDP im Landkreis Landshut; Mitglied des Bündnisses "Frauen für die Kommunalpolitik" des Landkreises Landshut; Frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion; Mitglied im BT-Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Poster

Bei Polis kocht! am 10. April 2019 ging es Mit Gyde Jensen (MdB, FDP) und Prof. Dr. Claudia Gather (Direktorin des Harriet Taylor Mill-Instituts für Ökonomie und Geschlechterforschung) um das Thema „Sorgearbeit vs. Frauen* in Führungspositionen?“ aus politischer und wissenschaftlicher Perspektive sowie um Politikvorschläge für Brüssel und Berlin.

Hier der Bericht zur Sendung und der Youtube-Link.

Frauen sind in den kommunalen Parlamenten sowie in den Führungs- und Entscheidungspositionen auf kommunaler Ebene stark unterrepräsentiert. Der Frauenanteil in den Kommunalparlamenten liegt bei lediglich etwa 25 Prozent. Nur jedes zehnte Rathaus in Deutschland wird von einer Frau regiert. Diese gravierende Unterrepräsentanz von Frauen in der Kommunalpolitik ist leider kein neues Phänomen. Oftmals wird argumentiert: „Das braucht einfach Zeit!“ 100 Jahre nach Einführung des aktiven und passiven Wahlrechts für Frauen ist es aber dringend erforderlich, auch in der Kommunalpolitik, die als Grundstein der Demokratie gilt, neue Wege zu gehen, um mehr Geschlechtergerechtigkeit durchzusetzen und der gravierenden Unterrepräsentanz von Frauen entgegen zu treten. Wie das gelingt und welche Wege beschritten werden könnten, darüber möchten wir mit Ihnen diskutieren.

Wann: 4. Juni 2019, 18:30-20:30 Uhr

Wo: HWR Berlin Schöneberg, Haus B, Raum 1.01

Referentinnen

Dr. Cara Röhner: Juristin; vielfach ausgezeichnete Preisträgerin für ihre im April 2019 erschienene Dissertation "Ungleichheit und Verfassung"; Rechtsreferendarin am OLG Frankfurt am Main

Dr. Uta Kletzing: Politikwissenschaftlerin und Psychologin; langjährige Forschung zur Repräsentanz von Frauen in der Kommunalpolitik; Referentin zur Geschlechter- und Familienpolitik im "Forum Politik und Gesellschaft", Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin

Nicole Bauer, MdB: Kreisvorsitzende der FDP im Landkreis Landshut; Mitglied des Bündnisses "Frauen für die Kommunalpolitik" des Landkreises Landshut; Frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion; Mitglied im BT-Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Poster

Der englischer Comic Essay „We Need to Talk, AI“ zum Thema „Was ist eigentlich AI und welche Meinung habe ich dazu?“ ist auf weneedtotalk.ai zum freien download und remix unter creative-commons-Lizenz verfügbar.
 
Der release war im Rahmen einer Ausstellung und zweier Talks am Montag auf der re:publica 2019. Diesen Sonntag sind wir auch nochmal bei der Comic Invasion Berlin im Kommunikationsmuseum um 17.30 auf dem Podium, falls Ihr Lust habt (wir würden uns freuen!).
 
Wenn Ihr den Comic gern in der Hand haltet, während Ihr lest, oder ihn verschenkenmöchtet (11,99 €), hilft Euch dieser Link weiter: https://www.epubli.de/shop/buch/We-Need-to-Talk-AI-Lena-Kadriye-Ziyal-Julia-Schneider-9783748531289/85544
 
Falls Ihr wissen wollt, was drinsteht, bevor Ihr ihn runterladet oder Euch die Sichtweisen anderer Leute dazu interessieren: 
Spread the word, remix, share und teilt mit uns Eure Inspirationen und Utopien, entweder direkt an mich oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Wir denken gerade über Erweiterungen, eine Übersetzung ins Deutsche, andere Themen und Formate nach. Und das geht gut im Austausch mit Euch.

Die Tagung hat das Ziel, einen Austausch von Analysen, Wahrnehmungen und Beschreibungen zur Situation von Frauen in Politik und Gesellschaft neu zu beleben und in Gang zu setzen.

Wann: 3. - 4. Juni 2019

Wo: Evangelischen Akademie Loccu

Am 3. Juni 2019 um 16:00 Uhr findet ein Vortrag zu Arbeit, Ökonomie und Teilhabe von Prof. Dr. Aysel Yollu-Tok, Stellvertretende Direktorin des Harriet Taylor Mill-Instituts der HWR Berlin und Mitglied in der Expertenkommission des 2. Gleichstellungsberichts der Bundesregierung

Weitere Informationen finden Sie unter.

Programm

Frauen*fußball ist weltweit nach wie vor ein umkämpftes Terrain. Während die Marketingmaschinen auch zu der anstehenden WM der Frauen* angeworfen werden und immer mehr große Vereine mit Männerteams nun auch Frauenteams aufbauen, bleibt der diskriminierungsfreie Zugang zu Fußball für viele Frauen* nach wie vor versperrt. Hier setzen Initiativen an, die genau das grundsätzlich ändern und Frauen*fußball für größere gesellschaftliche Veränderungen nutzen wollen. 

Was ist das Empowernde am Frauen*fußball und welche Möglichkeiten bietet er für strukturelle Veränderungen? Das Spannungsfeld von Anpassung an Bestehendes und Aufbruch zu Neuem wollen wir mit verschiedenen Akteur*innen diskutieren, die im und um den Fußball aktiv sind. Wie kann Sport als Raum für neue Allianzen zwischen Frauen* und Feminist*innen funktionieren? Wo wollen wir eigentlich hin und wie ist eine feministische Zukunft für Fußball möglich?

Wir laden Sie herzlich ein zu der Veranstaltung "Feminist Futures for Football!?" - Frauen*fußball zwischen Empowerment und Diskriminierung am 3. Juni 2019 um 18.00 Uhr in der FES Berlin.

Weitere Informationen finden Sie in dem hier angehängten Einladungsflyer.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 24. Mai über unser Anmeldeformular.

Am 23. Mai 2019 feiert das Gender- und Technik-Zentrum (GuTZ) der Beuth Hochschule für Technik sein 10-jähriges Bestehen.

In der Beuth Halle erwarten Sie ab 14:30 Uhr eine Reihe an Workshops z.B. zu Gendermarketing oder gendersensibler Lehre und Mini-Talks rund um das Thema „Gender und Technik“.  Ab 18:00 Uhr wollen wir dann richtig feiern: mit einer spannenden Keynote über Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) und anschließender Podiumsdiskussion sprechen wir über die Zukunft von Gender und Technik. Danach wollen wir den Abend mit Ihnen bei einem Umtrunk und interessanten Gesprächen ausklingen lassen.

Während der Veranstaltung bieten wir Kinderbetreuung an.

Weitere Informationen unter.

Eine öffentliche Vorlesung zum Thema "Gender Inequalities in the Labour Market" von Prof. Dr. Miriam Beblo.

Wann: 15. Mai 2019, 16:00-18:00 Uhr

Wo: School of Business and Economics, HS 105, Garystr. 21, 14195 Berlin

Weitere Informationen unter.

+++ CALL FOR PAPERS +++

Die internationale Sommerakademie // »Gender Studies 1989-2019:  
Bilanzen und Perspektiven im transnationalen und transdisziplinären Vergleich« richtet sich an Doktorand*innen und fortgeschrittene Masterstudierende.

Gender Studies sind in den letzten 30 Jahren zu einem integralen Bestandteil der akademischen Landschaft geworden. Die Sommerakademie beschäftigt sich mit deren Entwicklungen in einer komparatistischen und fachübergreifenden Perspektive mit dem Fokus auf Mittel- und Osteuropa. Somit trägt sie ihrem Standort Rechnung: einem
Wissenschafts- und Kunststandort im Osten Deutschlands, an dem in der akademischen Praxis auch noch drei Jahrzehnte nach der »Wende« unterschiedliche Gender- Perspektiven aufeinandertreffen.

Das Programm besteht aus unterschiedlichen Formaten. Sie dürfen sich u.a. auf politische Diskussionen, künstlerisch ausgerichtete Workshops sowie Lesungen und themenspezifische Filmabende freuen.

Mehr Informationen unter.

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.
Der Call for Papers läuft bis zum 15.Mai 2019

Geschlechterforschung in und zwishen den Disziplinen - Gender als Querschnittsthema in Soziologie, Ökonomie und Bildung

Die Professuren "Transkulturalität und Gender", "Ökonomie und Gender" und "Bildung und Gender" sowie die Koordinatorin des Promotionskollegs "Gender Studies" und das Gleichstellungsbüro laden Sie herzlich zur interdisziplinären Summerschool nach Vechta ein. 

Fünf Tage lang möchten wir uns mit thematischen und methodischen Überschneidungen und Unterschieden der breit gefächerten Forschungsschwerpunkte der Geschlechterforschung  innerhalb der Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildungs-/Erziehungswissenschaft auseinandersetzen und in wissenschaftlichen Austausch treten. 

In diesem Sinne sind Studierende, Promovierende und (Nachwuchs)Wissenschaftler*innen (nicht nur) aus den Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildungs-/Erziehungswissenschaft herzlich eingeladen sich anzumelden und dazu aufgerufen, sich aktiv an der Gestaltung der Summerschool zu beteiligen. 

Wann: 02. - 06. September 2019

Wo: Universität Vechta

Weitere Informationen finden Sie unter.

Hier geht es zum Call for Papers and Participations.

Vor Beginn einer Promotion stellen sich zahlreiche Fragen: Wie sind die formalen Voraussetzungen und Abläufe, v.a. für FH-Absolventinnen? Wie finde ich ein Thema und eine*n Betreuer*in und worauf sollte ich beim Abstimmungsprozess achten? Wie finanziere ich mich? Welche Unterstüt- zungsangebote gibt es seitens der Hochschulen? Wie kann ich Promotion und Familie vereinba- ren? Welche beruflichen Chancen bietet eine Promotion?

In der Veranstaltung erhalten Sie grundlegende Informationen rund um die Promotion. Anschlie- ßend können Sie in Gesprächsrunden mit zwei Promovendinnen, einer Postdoktorandin sowie einer Professorin aus unterschiedlichen Fachdisziplinen alle Fragen stellen, die Sie umtreiben.

Wann: 15. Mai 2019, 14:00-18:00 Uhr

Wo: Beuth Hochschule für Technik Berlin Luxemburger Str. 20a, 13353 Berlin, U Amrumer Str. Haus Gauß/Raum B 501

Programm und Handout für Promotionsinteressierte.

Die Tagung "Elternschaft und  Gendertrouble" eignet sich für Mütter, Väter und Eltern in Marburg vom 21. bis 23. Juni 2019.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte diesem Link.

Unverbindliche Anmeldungen bitte an:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

Eine Teilnahmegebühr entfällt.

Die Servicestelle der Initiative Klischeefrei veranstaltet die 2. Fachtagung Klischeefrei „Berufswahl mit Perspektive“ mit Schirmherrin Elke Büdenbender und Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit Partnerinnen und Partnern der Initiative und Interessierten auszutauschen und sich aktiv in die Mitgestaltung einer Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees einzubringen.

Wann: 21. Mai 2019, 09.30 - 16 Uhr

Wo: Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Str. 29, 10178 Berlin

Anmeldung und weitere Informationen unter.

In einer Serie der bzw-weiterdenken berichtet diese über Frauen, die zu großen Erfolgen der Frauenbewegung beigetragen haben. Wie sind sie zu ihrem frauenpolitischen Engagement gekommen, was machen sie heute?

In diesem Bericht hat Juliane Brumberg, Claudia Gather, Direktorin des Harriet Taylor Mill-Instituts der HWR Berlin und Gründerin der WeiberWirtschaft interviewt.

Auch in diesem Jahr möchten wir Sie herzlich dazu auffordern, herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Diplomarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen) von Studentinnen und Absolventinnen für den efas-Nachwuchsförderpreis (in memoriam Angela Fiedler) für das Jahr 2019 einzureichen. Vorschläge von herausragenden Arbeiten durch die Gutachter*in sind dabei ebenso willkommen wie Selbstbewerbungen. Der Preis ist in Höhe von 500€ für eine Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit und in Höhe von 750€ für eine Dissertation dotiert. Er wird für Abschlussarbeiten mit der thematischen Ausrichtung auf Frauen- und Geschlechterforschung im wirtschaftswissenschaftlichen Kontext verliehen, die im Zeitraum vom 1. Juli 2018 bis 31. Juli 2019 abgeschlossen wurden/werden.

Die Preisvergabe inklusive einer Kurzvorstellung der Arbeit erfolgt im Rahmen der 17. efas-Fachtagung, die voraussichtlich am 6. Dezember 2019 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin stattfinden wird. Die Preisträgerin hat zusätzlich die Möglichkeit, ihre Arbeit im nachfolgenden efas-Newsletter vorzustellen.

Die Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 31. Juli 2019 ausschließlich in elektronischer Form an die efas-Geschäftsstelle (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge und Bewerbungen. Weitere Informationen zur Ausschreibung und zum Bewerbungsverfahren finden Sie auf der efas-Homepage (http://efas.htw-berlin.de/). Dort finden Sie auch unser Bewerbungsformular. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte ebenfalls an die efas-Geschäftsstelle.

Dr. Franziska Giffey hat die Sachverständigenkommission für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung berufen. Ihr gehören elf Mitglieder aus unterschiedlichen Fachbereichen an. Prof. Dr. Aysel Yollu-Tok, Volkswirtin der HWR Berlin und Vizedirektorin des Harriet Taylor Mill-Instituts, wurde zur Vorsitzenden der Kommission ernannt. Die Wissenschaftler*innen beschäftigen sich mit der Frage, wie Digitalisierung die Gleichstellung der Geschlechter fördern kann.

Hier geht es zur Ankündigung des BMFSFJ.

Twitter

 

Aysel Bild

Der Gender, Gleichberechtigung und Sexualität Club und das Hertie Gender Gleichberechtigungs Netzwerk werden die 3. Edition der "Cracking the Ceiling" Konferenz veranstalten. Das Thema dieses Jahr wird Politikgestaltung in der Ära der Intersektionalität. Die Konferenz besteht aus einer Panel Diskussion, gefolgt von vier gleichzeitig stattfindenden Workshops. Weitere Details befinden sich im Anmeldebogen

Wann: 6. April 2019, 10:00-17:00 Uhr

WoHertie School of Governance, Friedrichstr. 180, 10117 Berlin

Flyer

Nach Einschätzung von Expert*innen wird sich die Arbeitswelt infolge der fortschreitenden Digitalisierung in den kommenden ein bis zwei Jahrzehnten fundamental verändern. Einige Beobachter*innen prognostizieren, dass sich dieser Wandel auch auf die Geschlechterverhältnisse in Betrieb und Verwaltung auswirken wird. Die Tagung will einen Beitrag dazu leisten, den Blick auf diese zukünftigen Entwicklungen zu schärfen.

Wann: 17. Mai 2019, 11:00 - 17:15 Uhr

Wo: Sozialforschungsstelle, TU Dortmund, Evinger Platz 17, 44339 Dortmund

Weitere Informationen finden Sie hier und das Program (PDF).

Anmeldung hier.

Die HWR Berlin möchte durch diese Veranstaltung zeigen, wie viel MINT-Potenzial in ihr steckt. 

Es erwartet dich ein buntes Programm mit kleinen Workshops, Laborbesichtigungen, Schnuppervorlesungen und Gesprächen mit Informatikstudentinnen und Professorinnen im MINT-Bereich.

Wann: 28. März 2019, 09:00-15:00 Uhr

Wo: HWR Campus Lichtenberg (Infos) und Campus Schöneberg (Infos)

 

Banner: CSW63, The sixty-third session of the Commission on the Status of Women, 11-22 March 2019  

Dr. Jana Hertwig, Leiterin des Schwerpunktbereiches „Recht und Gender“ & Wissenschaftliche Mitarbeiterin am HTMI, hat als Mitglied der Nichtregierungsdelegation von UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V. an der 63. Sitzung der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen in New York vom 16.-23.3.2019 teilgenommen. Die Reise wurde von der HWR Berlin finanziell unterstützt.

Schwerpunktthema: Soziale Sicherungssysteme, Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen und nachhaltiger Infrastruktur für die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung von Frauen und Mädchen. Die Staaten haben dazu ein Abschlussdokument ("Agreed Conclusions") verabschiedet.

Weitere Informationen:

Abschlussdokument: http://www.unwomen.org/-/media/headquarters/attachments/sections/csw/csw63%20ac_adopted_for%20submission.pdf?la=en&vs=852

UN Women: http://www.unwomen.org/en/csw/csw63-2019

UN Women Dt.: https://www.unwomen.de/un-women-international/die-frauenrechtskommission-der-vereinten-nationen/die-63-sitzung-der-frauenrechtskommission-der-vereinten-nationen.html

HTMI Media: https://twitter.com/htmiberlin

Eindrücke von der Konferenz:

 

  
            

 

Das Margherita-von-Brentano-Zentrum lädt ein zum Workshop „#4genderstudies: nachhaltige Strategien?!“.

In dem Workshop soll der Aktionstag vom vergangenen Dezember in seiner Vielfalt als Aktivität in den sozialen Medien sowie vor Ort in Seminaren, Barcamps oder als Kooperation mit den Presseabteilungen der Universitäten ausgewertet und nachbereitet werden und es sollen Strategien für den Aktionstag #4genderstudies 2019 diskutiert werden
 
Wann: 28. Juni 2019, 10:00-16:00 Uhr
Wo: Freie Universität Berlin
Wenn Sie erfolgreiche Aktivitäten präsentieren wollen, so melden Sie dies gerne an uns, damit wir entsprechend planen können. Rückmeldungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Das Gender- und Technik-Zentrum (GuTZ) der Beuth Hochschule für Technik feiert sein 10-jähriges Bestehen. 
Es erwarten Sie eine Reihe an Workshops z.B. zu Gendermarketing oder gendersensibler Lehre und Mini-Talks rund um das Thema „Gender und Technik“.  Ab 18:00 Uhr wird mit einer spannenden Keynote über Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) und anschließender Podiumsdiskussion in der über die Zukunft von Gender und Technik gesprochen wird gefeiert. Den Abend werden wir bei einem Umtrunk und interessanten Gesprächen ausklingen lassen.
Wann: 23. Mai 2019 ab 14:30 Uhr
Wo: Beuth Hochschule für Technik, Beuth Halle
 
Während der Veranstaltung bieten wir Kinderbetreuung an. 

Über viele Jahrhunderte oblag es allein Männern, die internationale Politik und Diplomatie zu bestimmen – sowohl institutionell als auch thematisch. Frauen waren weder als Akteu- rinnen vertreten noch mit ihren Bedürfnissen berücksichtigt. Inzwischen ist die Weltpoli- tik keine Männersache mehr. Dazu haben die Vereinten Nationen einen entscheidenden Beitrag geleistet. UN-Frauenrechtskonvention, Pekinger Aktionsplattform und UN-Sicher- heitsratsresolution 1325 waren dabei bedeutende Meilensteine, die zur Beseitigung der Diskriminierung von Frauen beigetragen haben.

Das Harriet Taylor Mill-Institut für Ökonomie und Geschlechterforschung (HTMI) der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin und die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) nahmen den Beitrag der Vereinten Nationen samt der Erfolge zum Anlass und veranstalteten im Sommersemester 2018 an der HWR Berlin eine öffentliche Vorlesungsreihe mit Vorträgen von Praktiker*innen zum Thema „Weltpolitik ist keine Männersache mehr. Frauen und die Vereinten Nationen“. 

Das Discussion Paper veröffentlicht die während der Vorlesungsreihe gehaltenen Beiträge von zwei Praktikerinnen. Dabei geht es um die zentralen Herausforderungen auf UN- Ebene sowie um Geschlechtergerechtigkeit in Krisengebieten.

Hier finden Sie unser neues Discussion Paper!

Gendermarketing versus Feminismus:
Wenn Sex und nicht Gender vermarktet wird.

Anne Hartmann hat an der HWR Berlin Bachelor Business Administration mit dem Schwerpunkt Marketing studiert. Zuvor hatte sie bereits an der Friedrich-Schiller Universität Jena einen Bachelor in Germanistik und Interkultureller Wirtschaftskommunikation abgeschlossen. Sie interessiert sich besonders für die diskursive Macht von Sprache, das Aufbrechen der Geschlechterdualität und den richtigen Einsatz des Gendersternchens. Zur vorliegenden Arbeit wurde sie durch das eigene Aufstoßen an immer noch vorhandenen strukturellen Benachteiligungen und der Frage danach, wo diese ihre Wurzel haben, „inspiriert“.

In vorliegendem Paper wird der Marketingansatz Gendermarketing. Warum fällt dieser Ansatz immer noch so weit hinter feministische Errungenschaften zurück? Ein Sexmarketing, welches sich jeglicher Verantwortung in Bezug auf die Manifestation von Geschlechterstereotypen entzieht, sondern profitgetrieben durch eine betriebswirtschaftliche Brille gesehen existiert, sollte entweder neu gedacht oder anders benannt werden.

Jetzt hier lesen!

Schweiz, 1971: Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die mit ihrem Mann, den zwei Söhnen und dem missmutigen Schwiegervater in einem beschaulichen Dorf im Appenzell lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er- Bewegung zu spüren. Die Dorf- und Familienordnung gerät jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenwahlrecht einzusetzen, über dessen Einführung die Männer abstimmen sollen. Von ihren politischen Ambitionen werden auch die anderen Frauen angesteckt und proben gemeinsam den Aufstand. 

(Quelle: www.goettlicheordnung.de) 

Wann?: Am 30. Januar 2019, 16:00-18:30 Uhr

Wo?: HWR Schöneberg, Haus A, Raum 2.04, Badensche Straße 52, 10825 Berlin

Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Plakat mit weiteren Informationen und der Flyer zum Film.

 

Das Managerinnen-Barometer 2019 von dem DIW Wochenbericht können Sie nun hier lesen.

Frauen haben die Wahl: Ob Bundestag, Landtage, Kommunalvertretungen, Betriebsräte oder Familie und private Partnerschaft. Wirklich? Im Prinzip ja, aber ... Um Für und Wider dreht sich die Ausstellung der IG Metall zum 100. Geburtstag des Frauenwahlrechts. Am 19. Januar wurden vor 100 Jahren 37 Frauen in die Verfassunggebende Deutsche Nationalversamm- lung gewählt wurden. 

Wir zeigen die Geschichte des Frauenwahlrechts und dessen Bedeutung für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Betrieb und Gesellschaft, wie Frauen sich engagieren und was sie erreicht haben und noch erreichen wollen.

Im Speziellen zeigen wir acht Brandenburgerinnen, ihre Arbeit, ihren Alltag und ihre Rechte. Sie sind aktive Gewerkschafterinnen, sie waren oder sind Betriebsrätinnen. Ihre erzählten Erfahrungen aus 60 Jahren Leben und Arbeiten in Brandenburg wurden um historisches Material und Bilder aus dem Alltag ergänzt. Ein Projekt zusammen mit dem DGB und der Jugend- bildungsstätte Flecken Zechlin.

Eröffnung: Donnerstag, 17. Januar 2019, 19.00 Uhr
Nele Heß, IG Metall und
Martina Panke, DGB Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 9.00 bis 18.00 Uhr und Freitag 9.00 bis 14.30 Uhr · Der Eintritt ist frei.

Einladung

 

Das FrauenComputerZentrumBerlin sucht zum 01.02.2019 eine*n studentische*n Mitarbeiter*in (15 Std./Woche)

Stellenausschreibung

Eine zwei tägige Tagung zum Thema "Zwischen Dystopien und Utopien: Nachdenken über die Zukunft des Sorgens und der Sorgearbeit".

WANN: 14. und 15. Februar 2019

WO: Johannes Kepler Universität Linz, Festsaal B, Besprechungsräume 1, 6

Anmeldung: bis inkl. 31. Januar 2019 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es werden € 40 zur Deckung der Kosten (v.a. Essen) erhoben.

Alle weiteren Informationen finden Sie im Programm

Vor allem Teilzeit, aber auch andere flexible Arbeitmodelle können sich in der Praxis als Karrierkiller erweisen. Warum das so ist und welche Gestaltungsmöglichkeiten es gibt, damit Karrieren nicht verhindert, sondern befördert werden, wollen wir mit Ihnen diskutieren. Eingeladen haben wir zu unserem Werkstattgespräch am 22. November 2018 Professorinnen der HWR Berlin, die zu diesem Thema geforscht haben.

Hier die Präsentationen zu den Vorträgen:

Präsentation von Barbara Beham, Andreas Baierl* und Janin Eckner

Präsentation von Flexship 

 

Unsere Konferenz  bietet einen Raum, um Interdependenzen gemeinsam in ihrer Komplexität zu untersuchen und eine Diskussion über solche Ambivalenzen anzuregen. Insbesondere werden wir auf Folgendes eingehen:

  • Welche Formen haben die Interdependenzen von Care – Migration – Gender an verschiedenen Orten, in verschiedenen Bereichen und mit verschiedenen Interessengruppen?
  • Wie sind die Interdependenzen von Care – Migration – Gender durch unterschiedliche Impulse, Interessen und Repräsentationen geprägt?
  • Wie werden die Interdependenzen von Care – Migration – Gender politisch, rechtlich und sozial geregelt?
  • Wie und mit welchen Zielen und Wirkungen haben sich Care-Arbeiter_innen selbst organisiert

Wann: 30. Januar bis 01. Februar, 2019

Wo: Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, Senatssaal, Raum 2070 a / 2249 a / 1066 e

Mehr Informationen und das Programm finden Sie auf der Webseite

Anmeldung unter folgendem Link

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30.01. & 01.02.2019

HU Berlin

Inwieweit wirken eigentlich Quotengesetze zur Erhöhung der Vielfalt? Welche Erfolge haben Selbstverpflichtungen, Rankings und schwarze Listen? Und warum geht der Wandel hinzu mehr Diversität im Topmanagement so schleppend voran?

Prof. Dr. Heike Mensi-Klarbach von der Wirtschaftsuniversität Wien stellt die Ergebnisse ihrer international vergleichenden Forschung zu Chancen und Risiken von Quotengesetzen und freiwilligen Selbstverpflichtungen vor.

Einblicke ins Innenleben deutscher Unternehmensspitzen gibt Dr. Moritz von Campenhausen von der führenden Personalberatung Egon Zehnder: Was sind die Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Geschlechterquote? Wo sind erste Erfolge zu verzeichnen?

 

Flyer

Programm

Hier die Präsentationen zu den Vorträgen:

Präsentation von Prof. Dr. Heike Mensi-Klarbach

Präsentation von Dr. Moritz von Campenhausen

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26.11.18
HWR Schöneberg

Der 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist für uns Grüne im Bundestag Anlass zum Feiern. Angesichts der vielerorts bedrohlichen Lage der Menschenrechte ist der Jahrestag für uns auch Anlass zur kritischen Reflexion. In verschiedenen Panels möchten wir uns mit Ihnen und unseren internationalen Gästen darüber austauschen, was für den Schutz und die Weiterentwicklung von Menschenrechten getan werden kann. Dabei wollen wir u.a. folgende Themen erörtern: Shrinking Spaces, Frauenrechte, LGBTTI und religiöse Minderheiten, digitale Menschenrechte, Kinderrechte, Wirtschaft und Menschenrechte, Flucht und Migration sowie Völkerstrafrecht.
Wann: 07. Dezember 2018, 09:00 - 18:00 Uhr
Wo: Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Konrad-Adenauer-Str. 1, 10557 Berlin
 
 
Online Anmeldung bis zum 03. Dezember 2018

Vor allem Teilzeit, aber auch andere flexible Arbeitmodelle können sich in der Praxis als Karrierkiller erweisen. Warum das so ist und welche Gestaltungsmöglichkeiten es gibt, damit Karrieren nicht verhindert, sondern befördert werden, wollen wir mit Ihnen diskutieren. Eingeladen haben wir Professorinnen der HWR Berlin, die zu diesem Thema geforscht haben.

Wann? Donnerstag, den 22. November 2018, 18-21 Uhr
Wo? Hochschule für Wirtschaft und Recht, Campus Schöneberg, Badensche Str. 50-51, Raum B 1.01

Um Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten.
Das genaue Programm entnehmen Sie bitte dem Flyer.