Aktuelles

in diesem Sommersemester wird an der TU Berlin vom Zentrum für Interdisziplinäre 
Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) die 

Ringvorlesung „Politiken der Artefakte und des Wissens. 
Transdisziplinäre Geschleschterforschung zu MINT und Planung“

angeboten.
 
ZEIT: i.d.R. donnerstags, 12-14 Uhr, 
ORT: Marchstr. 23, 10587 Berlin, Raum MAR 2.013

Aktuelle Informationen zur Ringvorlesung finden Sie hier:
 
 
In dieser Woche eröffnet Petra Lucht (TU Berlin, ZIFG) die Vortragsreihe am 26.04.2018, 12-14 Uhr.

Politiken der Artefakte und des Wissens. 
Transdisziplinäre Gender Studies in MINT und Planung

Wie kann es gelingen, Geschlechterpolitik in MINT und Planung sowohl zu identifizieren 
als auch in diese Fächer zu integrieren? Im Eröffnungsvortrag zur Ringvorlesung werden
drei Forschungsperspektiven sowie deren Kontingenzen und mögliche Verschränkungen 
anhand von Fallstudien fokussiert: (1) Fachkulturforschung, (2) Wissensforschung und 
(3) Anwendungs-, Technik- und Planungsgenese.
Am 03.05.2018 setzt Heike Wiesner (HWR Berlin) das Programm fort mit einem Vortrag zu
 
Mehr Diversity/gender wagen: Transformative Technologien & Partizipation
Transformative Technologien – insbesondere im Bereich Robotik – gelten aktuell als wichtigste 
Schlüsseltechnologien gesellschaftlicher Entwicklung und Innovationen. Ihre fast unbegrenzten 
Einsatzmöglichkeiten erwecken den Eindruck der allgegenwärtigen Erreichbarkeit und Teilhabe. 
Der Vortrag zeigt auf, wie es gelingen kann, Innovationen in diesem Feld durch partizipative 
Technikgestaltung aus Lehre und Forschung unter Diversity/gender-Aspekten zu entwickeln 
und umzusetzen.
 
Das gesamte Programm der Ringvorlesung finden Sie hier: 

http://www.zifg.tu-berlin.de/fileadmin/i44/Flyer/zifg__RVsose18_flyer_pdf.pdf
 

 

Über viele Jahrhunderte oblag es allein den Männern, die internationale Politik und Diplomatie zu bestimmen – sowohl institutionell als auch thematisch. Frauen waren weder als Akteurinnen vertreten noch mit ihren besonderen Bedürfnissen berücksichtigt. Inzwischen ist die Weltpolitik keine Männersache mehr, denn auf dem Weg zur Gleichberechtigung der Geschlechter haben die Vereinten Nationen in den vergangenen Jahrzehnten erhebliche Fortschritte erzielt. UN-Frauenrechtskonvention, Pekinger Aktionsplattform und UN-Sicherheitsratsresolution 1325 waren bedeutende Meilensteine, die zur Beseitigung der Diskriminierung von Frauen beigetragen haben. 

Die Ausstellung „Weltpolitik ist keine Männersache mehr. Frauen und die Vereinten Nationen“ beleuchtet das Thema Geschlechtergerechtigkeit und Frauenrechte in den Vereinten Nationen im Wandel der Zeit. Im Blickpunkt stehen schon erzielte Erfolge auf dem Weg zur Gleichberechtigung, künftige Herausforderungen an die Vereinten Nationen (z.B. Verbesserung der Lage von Frauen und Mädchen in humanitären Krisenlagen) sowie einzelne Frauen, die sich in besonderem Maße um eine gleichberechtigte Welt verdient gemacht haben – wie Eleanor Roosevelt mit ihrem Beitrag zum Entwurf der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ oder die heute 20-jährige Malala Yousafzai, die sich seit ihrem elften Lebensjahr für mehr Bildung für Mädchen in Pakistan einsetzt und zur jüngsten UN-Friedensbotschafterin ernannt wurde.

Die Ausstellung wird am 17. Mai 2018 um 19.30 Uhr in der Bibliothek der HWR Berlin am Campus Schöneberg eröffnet und durch eine Vorlesungsreihe mit Podiumsdiskussion und Praktiker/innenvorträgen im Mai, Juni und Juli ergänzt. National und international renommierte Expertinnen und Experten aus der internationalen Zusammenarbeit diskutieren aktuelle Erfolge und Herausforderungen auf dem Weg zur Gleichberechtigung der Geschlechter in der internationalen Politik und Diplomatie.

Die Ausstellung und die Vorlesungsreihe werden vom Harriet Taylor Mill-Institut für Ökonomie und Geschlechterforschung der HWR Berlin und der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) organisiert und sind in das Studium Generale und die Semesterausstellungsreihe der Hochschulbibliothek eingebunden. Die Ausstellung wurde vom Auswärtigen Amt gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V. im Jahr 2016 erstmals gezeigt. Die DGVN dankt dem Auswärtigen Amt, dass sie die Ausstellung nun in angepasster Form und mit aktualisierten Inhalten präsentieren darf.

Flyer und Anmeldung
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Wir bitten um Anmeldung zur Ausstellungseröffnung bis zum 10.Mai 2018 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

17. Mai 2018, 19:30 Uhr
HWR, Bibliothek am Campus Schöneberg  
Haus A
Badensche Straße 52
10825 Berlin

Bildschirmfoto 2018 04 18 um 08.59.24

 

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31.5.18, 18-21 Uhr 
HWR Berlin
Haus B, Raum B 1.01
Badensche Str. 50-51

Einladung 

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zu der Tagung Rechtspopulismus und Geschlechterpolitik in Europa.  

Die Tagung mit namhaften europäischen Expertinnen aus Politik, Wissenschaft und Praxis wird veranstaltet von der Heinrich-Böll-Stiftung, Hessen, der Stiftung Frauen in Europa, dem Frauenreferat der Stadt Frankfurt, dem Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ) und dem Cornelia Goethe Centrum.

 

Themen sind:

-           Das Europäische Parlament als Bühne für Anti-Gender-Bewegungen

-           Sexismus und Antifeminismus als gemeinsame Klammer konservativer und rechtspopulistischer Akteure?

-           Ist Rechtspopulismus per se antifeministisch?

-           Gegenstrategien und feministische Interventionen

Bitte melden Sie sich bis zum 20. April über folgenden Link für die Veranstaltung an: https://www.boell-hessen.de/rechtspopulistische-geschlechterpolitiken-europa/

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27.-28. April 2018
Frankfurt University of Applied Sciences
Nibelungenplatz 1

 

Wir freuen uns auf den Start des bereits fünften Durchgangs am 29. Juni 2018. Neben den fachlichen Modulen haben wir im neuen Durchgang ein Coaching-Programm integriert, welches die Teilnehmerinnen im Form einer Prozessbegleitung auf den Weg in ein Kontrollgremium unterstützen soll. Vor allem geht es um die Schärfung der persönlichen Ziele sowie um die Entwicklung eines Kompetenzprofils, mit dem man sich für ein Mandat (auch Verwaltungsräte, Stiftungsbeiräte etc.) ins Spiel bringt. Alle Informationen finden Sie hier.

Aufsichtsrätinnen 

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Anmeldefrist 15. Mai 2018
Bewerbungsunterlagen per E-Mail oder postalisch bitte an:
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Postalisch: Berlin Professional School der
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
- Strategische Kompetenz für Frauen in Aufsichtsräten
Badensche Straße 52, D-10825 Berlin

Bei Fragen zum Programm: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ausschreibung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes:
Erstellung einer Studie „Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz – Umgangsstrategien und Unterstützungsstrukturen von Betroffenen“

 

Stärkung von Frauen und Mädchen in ländlichen Gebieten
62. Sitzung der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen, New York, 12. bis 23. März 2018

UN
Bildquelle: http://www.unwomen.org/en/csw/csw62-2018

Vom 12. März 2018 fand die 62. Sitzung der UN-Frauenrechtskommission („Commission on the Status of Women“, CSW) in New York statt. Aufgabe der 1946 gegründeten Kommission ist es, den Stand der Frauenrechte weltweit zu überprüfen, Fortschritte und Defizite zu evaluieren und Gendergerechtigkeit und die Stärkung von Frauen weltweit zu fördern.

Die UN-Frauenrechtskommission gilt als das wichtigste Entscheidungsgremium bei der Förderung von Frauenrechten und der Gleichstellung der Geschlechter. Die 45 Staatenmitglieder der Kommission erarbeiten bei ihren jährlichen Treffen Schlussfolgerungen („Agreed Conclusions“) für die jeweils im Vorfeld festgelegten Themenschwerpunkte. Darüber hinaus verabschiedet die Kommission Resolutionen zu spezifischen Themen, die dem UN-Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC) übermittelt werden und von Regierungen und anderen relevanten Akteuren umgesetzt werden sollen. 

Auf der diesjährigen zweiwöchigen Sitzung standen folgende Themen im Blickpunkt:

  • Schwerpunktthema: Herausforderungen und Chancen für Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung von Frauen und Mädchen in ländlichen Gebieten
  • Überprüfungsthema: Teilnahme und Zugang von Frauen zu Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie deren Wirkung und Nutzen als Mittel für Förderung und Stärkung von Frauen (Abschlussdokument der 47. Sitzung) 

Weitergehende Informationen:

CSW 62-Programm: http://www.unwomen.org/en/csw/csw62-2018/official-meetings
CSW 62-Dokumente: http://www.unwomen.org/en/csw/csw62-2018/official-documents
CSW62-Abschlusserklärung (Vorabversion):  http://www.unwomen.org/-/media/headquarters/attachments/sections/csw/62/outcome/csw62-agreed-conclusions-advanced-unedited-version-en.pdf?la=en&vs=3837
Commission on the Status of Women: http://www.unwomen.org/en/csw
UN Women: http://www.unwomen.org/en

Außerdem HTMI-Werkstattgespräch vom 27. April 2017 zu den Ergebnissen der 61. UN-Frauenrechtskommission:
Programm: http://www.harriet-taylor-mill.de/images/docs/aktuelles/docs/HTMI-P_WS_Frauenrechte-ONLINE.pdf
Rückblick: http://www.hwr-berlin.de/nc/aktuelles/newsletter/einzelansicht/article/rueckblick-werkstattgespraech-am-htmi/

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Kurzbericht
Autorin: Dr. Jana Hertwig, LL.M. (Eur. Integration),
Leiterin des Schwerpunktbereiches „Recht und Gender“ & Wissenschaftliche Mitarbeiterin
HTMI der HWR Berlin

 

Kultur will Wandel
Eine Gesprächsrunde zu sexualisierter Belästigung und Gewalt
in der Film- und Fernsehbranche

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Mehr Informationen 

19. Februar 2018
14:30– 17:00 Uhr / Einlass: 14:00 Uhr

TIPI am Kanzleramt
Große Querallee
10557 Berlin
Veranstalterin: Antidiskriminierungsstelle Bund

 

 

Kostenfreie Informationsveranstaltungen zu  „Existenzgründung – Ihre Alternative zur Arbeitslosigkeit?“ am 30.1. und 13.2.2018 von 10.00-12.00 Uhr (bei Bedarf länger): Vermittlung von komprimiertem Basiswissen zur Gründung eines kleinen Unternehmens als Hilfe zur Entscheidungsfindung von Frauen.

Kostenfreier Grundlagenkurs für Unternehmensgründerinnen vom 15.2.-21.03.2018 von 9.00-16.30 Uhr (über Kurstage bitte auf der Website informieren): Grundlagenwissen zur Gründung eines kleinen Unternehmens: Erstellung eines Businessplans, Marketing, Finanzierung, Persönlichkeitsmanagement, Versicherungen, Rechnungswesen und Controlling

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Weitere Informationen

Akelei e.V.
Berufswegplanung mit Frauen
Rhinstraße 84
12681 Berlin

 

 

Am Freitag, 2.Februar 2018, findet das Political Economy Forum des IPE zum Thema "Guaranteed Basic Income: Utopia or Dystopia?“ statt, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Die englischsprachige Veranstaltung beginnt um 16.00h und findet am Campus Schöneberg in Haus A, 2.04 statt.
Eingeladen sind zwei ReferentInnen, Prof. Dr. Silke Bothfeld (Hochschule Bremen) und Karl Brenke (DIW Berlin), moderiert wird die Veranstaltung von John Goetz, ARD Hauptstadtstudio.

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Mehr Informationen: Flyer

2. Februar, 14-16 Uhr
HWR Berlin, Raum A 2.04
Campus Schöneberg 
Badensche Straße 52
10825 Berlin

 

 

Das Programm richtet sich an amtierende und potentielle Mandatsträgerinnen in Aufsichtsräten und anderen Kontrollgremien.

Worum geht es?

Die Teilnehmerinnen werden befähigt, eine aktive Rolle in Überwachungsgremien einzunehmen und an einer wirksamen Aufsichtskultur mitzuarbeiten. Sie erwerben betriebswirtschaftliche und juristische Kenntnisse sowie strategische Kompetenzen für die eigene Positionierung. Ein begleitendes Coaching-Programm schärft das individuelle Profil und die persönlichen Ziele.Kamingespräche mit amtierenden Aufsichts- und Beirät/innen geben Einblicke in die gelebte Aufsichtsratspraxis.Die Teilnehmerinnen werden Teil eines deutschlandweiten und branchenübergreifenden Alumni-Netzwerkes.

Jährlich von Juni bis Februar in sechs Modulen à 12 Stunden (Freitagnachmittag und -abend sowie Samstag ganztägig). Interessentinnen können sich die Termine für die sechs Module in 2018/2019 bereits vormerken: 29./30. Juni 2018; 21./22. September 2018; 12./13. Oktober 2018; 16./17. November 2018; 18./19. Januar 2019; 5./16. Februar 2019

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Programm für den fünften Durchgang
auf der Webseite einsehbar.
Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2018

 

Im Rahmen des zweiten Teils der Ringvorlesung „Politiken der Zugehörigkeit“ hält Yv Nay am 24. Januar 2018 am ZIFG einen Vortrag unter dem Titel: "Familiengefühle – Die affektiv strukturierte Normalisierung von 'Regenbogenfamilien'"

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Programm der Ringvorlesung

24.01.2018, 18-20 Uhr
im Anschluss Brezeln & Wein

TU Berlin
Marchstraße 23
10587 Berlin 
Raum MAR 0.011

 

Kooperationstagung von WSI und IAQ

Auf der Tagung wird die Bedeutung der Kategorie Geschlecht für die Entlohnung am Arbeitsmarkt in ihrer Perspektivenvielfalt thematisiert und aktuelle Forschungsergebnisse mit Vertreter_innen aus Wissenschaft und Politik diskutiert. Die Diskussion wird gerahmt durch die Frage, inwieweit wissenschaftliche Erkenntnisse und politische Maßnahmen bislang ineinandergreifen und an welchen Stellen weitere Handlungspotentiale liegen.

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16. März 2018 von 10.30-17.00 Uhr
Universität Duisburg, Mercatorhaus
Lotharstr. 57
47057 Duisburg

Einladung
Anmeldung
Anreise

 

Women and Family Research Center (WRC)

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Call for application:
Intensive Course on Gender and Women’s Studies 

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Workshop:
3-6 March 2018
Qom, Iran

  

 

Die vom WSI und SAMF e.V.  veranstaltete Tagung zum Thema "Arbeitsmarktforschung: Herausforderungen an Theorie, Daten und Forschungsinfrastruktur" findet am 15./16. Februar 2018 statt. Anmeldung bis 9. Februar erbeten.

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Flyer

15./16. Februar 2018
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Campus Schöneberg
Haus A, Raum 2.04 (Senatssaal)
Badensche Straße 50–51
10825 Berlin

Einladung zur internationalen Fachkonferenz:

"Where are we now? And where to go? Diversity zwischen professionellem Managementkonzept und gesellschaftskritischer Strategie für mehr sozialen Zusammenhalt"

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Programm
Anmeldung

9./10. Februar 2018
Technische Universität Dortmund
August-Schmidt-Straße 4
44227 Dortmund 

 

 

Das Harriet Taylor Mill-Institut ist nun auch auf Twitter als @HTMIBerlin zu finden.

Im Zuge der Gender Studies Debatte und dem Hashtag #4genderstudies im Dezember 2017 haben wir uns entschlossen, den nächsten Schritt der Social Media Präsenz zu wagen.

Für Neuigkeiten und Wissenswertes zu allem, was Geschlechterforschung interdisziplinär bewegt, unbedingt folgen!

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Royal University for Women
Conference:
"Empowering Women through higher Education"

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Call for Papers
Mehr Informationen

18./19. April 2018
Royal Unversity for Women
Al Muaskar Hwy
Riffa
Bahrain

 

 

"Gerechtigkeit und Frieden sind Geschwister- Politisches Engagement in Zeiten der Globalisierung"
Buchvorstellung mit Heidemarie Wieczorek-Zeul

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Flyer 

17. Januar, 10:30 Uhr
Konferenzsaal im Haus 1 der Friedrich-Ebert-Stiftung 
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin

 

 

Filmvorführung: "A woman’s womb – Politics of reproduction" und anschließende Diskussion mit Anne Hendrixson. Workshop zum Austausch über aktuelle Bevölkerungspolitik – global und lokal

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Weitere Informationen

Anmeldung erbeten: susanneschultz(at)snafu.de
Film Screening 1. Februar, 19:30 Uhr
Workshop 2. Februar, 10-17 Uhr
aquarium
Skalitzerstr. 6
10999 Berlin

 

 

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                                                                                                                      Weiterlesen

 

 

 

Diskussionsveranstaltung: "Guaranteed Basic Income: Utopia or dystopia?"

The idea of a guaranteed and unconditional basic income has become quite popular in many countries and finds advocats across an astonishingly broad spectrum. Is it really a desirable utopia, or more a dystopia for various reasons? Two scholars will share their rather critical perspectives with us and will engage in the discussion:

Silke Bothfeld, political scientist and Professor at the University of Applied Sciences Bremen
Karl Brenke, economist at the DIW Berlin (German Institute for Economic Research)

The discussion will be moderated by the journalist John Goetz, the NDR-editor for investigations at ARD-Hauptstadtstudio (Berlin) and a member of the investigative team at the Süddeutsche Zeitung.

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More Information
Date and time: 2nd February 2018, 4 – 6 pm

Location: Berlin School of Economics and Law, Badensche Str. 52, 10825 Berlin, Room A 2.04

 

 

Am 16. Februar 2018 findet an der Universität Paderborn die Konferenz „Struktur und Dynamik – Un/Gleichzeitigkeiten im Geschlechterdiskurs“ statt.
Sie bildet den Abschluss einer von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten Reihe aufeinander folgender Workshops, in denen WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen über “Un/Gleichzeitigkeiten im Geschlechterdiskurs” intensiv zusammengearbeitet haben. Die hier erarbeiteten Thesen und Fragetellungen bilden das Thema der Konferenz. Diese wird deshalb wesentlich aus Arbeitsgruppen bestehen, in denen an jeweils einem vorher allen TeilnehmerInnen zugänglich gemachten Paper konzentriert diskutiert werden soll. Die Themen der Arbeitsgruppen sind aus den Workshops hervorgegangen.Von diesem Format erwarten wir uns eine inspirierende Diskussion für alle Beteiligten. 

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Flyer
Plakat
 

Mehr Informationen: hier

16.2.2018, 9-17 Uhr
Universität Paderborn
Warburger Straße 100
33098 Paderborn 

 

 

 

Der META-Katalog ist ein Online-Angebot für die gleichzeitige Suche in den Beständen der Archive, Bibliotheken und Dokumentationsstellen des i.d.a.-Dachverbands. Hier gibt es Informationen aus Einrichtungen, die sich seit Jahrzehnten professionell der Sammlung, Bewahrung und Vermittlung der Lesben- und Frauengeschichte sowie der Literaturversorgung der Frauen- und Geschlechterforschung widmen. Die Bestände erstrecken sich von Historischen bis zu Neueren Frauenbewegungen aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg und Italien.  

Der META-Katalog, die Suchmaschine zu Frauenbewegungen im Internet, ist ein Teilprojekt des Digitalen Deutschen Frauenarchivs.

http://www.meta-katalog.eu

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Frauenverdienste – Männerverdienste
Neue Forschung und politische Perspektiven

Auf der Konferenz wird die Bedeutung der Kategorie Geschlecht für die Entlohnung am Arbeitsmarkt in ihrer Perspektivenvielfalt thematisiert und aktuelle Forschungsergebnisse mit Vertreter_innen aus Wissenschaft und Politik diskutiert. Die Diskussion wird gerahmt durch die Frage, inwieweit wissenschaftliche Erkenntnisse und politische Maßnahmen bislang ineinandergreifen und an welchen Stellen weitere Handlungspotentiale liegen.

Die Tagung ist zugleich die Abschlusstagung unseres Forschungsprojekts „Comparable Worth – der blinde Fleck in der Ursachenanalyse des Gender Pay Gap“. Mit Gewerkschafterinnen diskutieren wir zudem politische Perspektiven zur Entgeltgleichheit nach dem Entgelttransparenzgesetz.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Einladung mit Programm folgt.

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16. März 2018
10.30 – 17.00 Uhr
Universität Duisburg

 

 

Der efas Newsletter Nr. 21 ist nun erschienen.
Er wurde auf der efas-Jahrestagung am 1. Dezember 2017 verteilt.
Er ist nun hier auch online verfügbar.

 

 

Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung hat zwei Call for Papers vorbereitet.

Mit dem ersten Call Unsichere Zeiten? – Rückgewinnung sozialer Sicherheit und politischer Handlungsfähigkeitsollen gezielt die Publikationschancen für jüngere WissenschaftlerInnen in der Qualifikationsphase gefördert werden. Der Call ist thematisch breit gefasst, um jüngere WissenschaftlerInnen aus verschiedenen sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen anzusprechen. Einreichungsfrist: 30.04.2018.

Der zweite Call zum Thema Sozialstaat 2020 – Impulse für sozialpolitische Reformenwendet sich an AdressatInnen, die zu den Themen Sozialpolitik, Sozial- und Wohlfahrtsstatt arbeiten. Einreichungsfrist: 30.06.2018.

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Startseite der WSI-Mitteilungen
oder über diesen Link

 

 

Am 12.10.2017fand die feierliche Verabschiedung von Prof. Dr. Friederike Maier, der Gründerin des Harriet Taylor Mill-Institutes, statt. Das Programm bestand aus wissenschaftliche Festvorträgen sowie Würdigungen durch den Präsidenten Prof. Dr. Andreas Zaby sowie den früheren Rektor der Hochschule, Prof. Dr. Franz Herbert Rieger.

 HTMI Maier Programm A4 3 1

 

 

Bis zum 30.11.2017 findet in der Hochschule für Recht und Wirtschaft, Standort Lichtenberg, eine Ausstellung zum Thema "Juristinnen in der DDR" statt.
Die feierliche Eröffnung war am 2.11.2017. Die Ausstelung wurde in Kooperation mit dem Deutschen Juristinnenbund e.V. (djb) organisiert.

 HTMI Poster AusstDDRJurist online2 1

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weitere Informationen

HWR Campus Lichtenberg,
Haus 1, Foyer
Alt-Friedrichsfelde 60
10315 Berlin

 

 

Der Fachschaftsrat Gender Studies der Ruhr-Universität Bochum schreibt
für das kommende Sommersemester 2018 wieder einen Lehrauftrag aus

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Ausschreibung: hier

 

 

Der DGB lädt ein zu einem Workshop am 8.12.2018, um betriebliche Gelingensbedigungen für eine partnerschaftliche Arbeitsteilung herauszuarbeiten und in der Praxis konkret zu machen.Mit Interessenvertretungen aus der betrieblichen Praxis und gleichstellungspolitischen Akteur_innen wird diskutiert werden, wie Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben umgesetzt werden kann.

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Weitere Informationen

Termin: 8.12.2017
11:00 – 16:00 Uhr
DGB Bundesvorstand
Henriette-Herz-Platz 2
10178 Berlin, Saal 4

 

 

Veranstaltung zum Stand der Anti Political Correctness-Bewergung in Deutschland.

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7./8. Dezember 2017
Humboldt-Universität zu Berlin
Unterden Linden 6, Senatssaal

Anmeldung erbeten bis zum 30. November 2017

 

 

Einladung zur 15. efas-Fachtagung am 1. Dezember 2018

Die Tagung findet an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin am Campus Treskowallee statt.
Sie steht unter dem Titel "Geschlecht in der aktuellen Ungleichheitsdebatte".

Die Anmeldung ist bis zum 27. November per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

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Weitere Informationen

Freitag, 01.12.2017
Hochschule für Wirtschaft und Recht
Treskowallee 8
10318 Berlin

 

  HTMI Tagung Flyer 161117 1

Das Problem der Entgeltungleichheit von Frauen und Männern in Deutschland ist seit langem bekannt. Lohndiskriminierung von Frauen wurde bereits im Parlamentarischen Rat 1948/49 skandalisiert und einstimmig dem Schutzauftrag des Grundrechts auf Gleichberechtigung von Frauen und Männern zugeordnet. Ein „Entgeltgleichheitsgesetz“ fehlt jedoch bis heute; die Wirksamkeit des 2017 beschlossenen „Entgelttransparenzgesetzes“ (EntgTranspG) wird bezweifelt. Deutlich konkreter wird die Entgeltgleichheit von Frauen und Männern unionsrechtlich gefordert, insbesondere vom EuGH.

Trotz dieser klaren Vorgaben gestaltet sich die gerichtliche Durchsetzung der Entgeltgleichheit schwierig. So wirft die kürzlich ergangene Entscheidung des Arbeitsgerichts Berlin über die Klage einer Journalistin gegen das ZDF zahlreiche Fragen auf.

Diese Rechtsfragen sollen auf der Tagung der Universität Kassel, des Harriet Taylor Mill-Instituts (HTMI) und der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) mit Unterstützung des Hugo Sinzheimer Instituts für Arbeitsrecht (HSI), Frankfurt a.M. näher beleuchtet und diskutiert werden. Neben unionsrechtlichen Vorgaben wird auch analysiert, wie sich das neue EntgTranspG in Zukunft auf vergleichbare Fälle auswirken würde.

Tagungsprogramm und Anmeldung

Folien der Referierenden:

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24. November 2017 von 9:30-17:15 Uhr
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Badensche Str. 52
Gebäude B, Raum 1.01

 

 

Im August 2017 führte die Nachrichtenseite finanzen.de ein
Interview mit Claudia Gather, Direktorin des Harriet Taylor Mill-Instituts,
zum Thema "Einkommensunterschiede zwischen Gründerinnen und Gründern".

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Interview ist hier nachzuhören.

 

 

The world is changing at breathtaking speed and with it the normative and institutional parameters for gender politics. Unquestionably, as feminist scholars have shown, gender politics and the objective of gender equality are and were always subject to contestation and (re)negotiation. However, under the current political atmosphere, the pressure on gender equality norms and policies has increased enormously and the room for maneuver seems to shrink. The reasons for and dynamics of this trend are multifaceted and complex. They include the economic crisis, the rise of right-wing populism and authoritarianism, increasing contestation of democracy and global institutions, like the UN and the EU and last, but not least controversies within and between different strands of feminism.

The conference "Gender Politics in Turbulent Times: Rethinking Power, Agency and ResistanceConference" at Free University of Berlin aims at bringing together cutting-edge research on both the current challenges and new opportunities for feminism and gender politics at international, national and local level. The conference builds on the rich scholarship of feminist political science that has critically examined the role of the state and of international organizations in promoting gender equality and justice. It seeks to explore the political, institutional and discursive dynamics that potentially reconfigure power relations, shape political agency and produce new forms and constellations of resistance.

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Program
Registration (until June 30, 2017)

July 21-22, 2017
Free University of Berlin
Holzlaube, Room 1.2009
Fabeckstraße 23-25
14195 Berlin

 

 

Die HTMI-Mitglieder
Claudia Gather, Lena Schürmann und Jeannette Trenkmann
haben für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung eine Expertise
zum Thema "(Solo)-Selbständigkeit als gleichstellungspolitische Herausforderung" verfasst.

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Expertise

 

 

Nach wie vor existieren weltweit große Defizite in der politischen und ökonomischen Gleichstellung von Frauen und Männern. Frauen in allen Regionen verdienen im Durchschnitt weniger als Männer und sind entsprechend in Entscheidungspositionen der Politik und der Wirtschaft unterrepräsentiert. Es zeigt sich einmal mehr: Gender Economic Empowerment ist unerlässlich, um die Gleichstellung und Selbstbestimmungsfähigkeit von Frauen aktiv zu fördern.

Welche Rolle kann dabei die Agenda-2030 spielen und was müsste die G20 und insbesondere Deutschland tun? Dies und weitere Fragen diskutiert die Friedrich-Ebert-Stiftung mit ihren Gästen. Den Blick werden sie dabei besonders auf Subsahara-Afrika richten, wo Frauen und Mädchen in hohem Maße von prekären Arbeits- und Lebensbedingungen betroffen sind. Zwei Expertinnen aus Uganda und Kenia werden Einblicke in die Debatten um Gender Economic Empowerment und die Agenda-2030 geben.

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Weitere Informationen und Anmeldung

4. Juli 2017, 14-17:30 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 2
Hiroshimastraße 28
10785 Berlin

 

 

Frau Moulshri Kanodia, Absolventin des Masterprogramms Globalization & Labour und Preisträgerin der der Goldmedaille des renommierten TATA Instituts (Mumbai/Indien) hat eines von nur 50 Bundeskanzler-Stipendien der Alexander-von-Humboldt-Stiftung für 2017 gewonnen, das NachwuchswissenschaftlerInnen aus befreundeten Staaten jeweils für ein Jahr fördert. Betreut durch Prof. Sigrid Betzelt, die die Begutachtung des Projekts übernommen hatte, wird Frau Kanodia am Harriet-Taylor-Mill Institut der HWR darüber forschen, wie die legalen Beschäftigungsmöglichkeiten und Arbeitsrechte von Transgender-Personen in Indien zu verbessern sind. Die Situation dieser stark stigmatisierten Gruppe (ca. 1 Million Personen) ist in Indien besonders problematisch, denn viele von ihnen sind zur Prostitution oder Bettelei gezwungen, da der formelle Arbeitsmarkt für sie verschlossen ist. Die deutschen und europäischen Bestimmungen von Antidiskriminierung und Gleichbehandlung am Arbeitsplatz sind der Grund, warum Frau Kanodia ihren Forschungsaufenthalt in Deutschland gewählt hat. Am Ende des Projekts ist geplant, dem indischen Arbeitsministerium ein Policy Paper zu präsentieren, das den Dialog für das Recht auf gute Arbeit für alle Gender-identitäten eröffnen will. Frau Kanodia hat zuvor bereits über die Arbeitssituation und Arbeitskämpfe von marginalisierten Gruppen geforscht (z.B. über “garbage workers”).

Pressemitteilung

 

 

Sektion Sozialpolitik in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
Jahrestagung der Sektion 2017: Angst im Sozialstaat – Sozialstaat in Angst?

Welche Rolle spielen Ängste, Sorgen, Unsicherheit heute im Kontext von Sozialpolitik? Werden sie durch die Reformen der jüngeren Vergangenheit – ob intendiert oder nicht – eher befördert denn besänftigt? Wie werden Ängste in unterschiedlichen sozialen Gruppen und Klassen subjektiv erlebt und bewältigt, und welche Rolle spielen dabei sozialpolitische Institutionen? Ist institutionalisierte Verunsicherung gar ein „funktionales“ Schmiermittel des liberalisierten Wohlfahrtskapitalismus, oder (und wenn: ab wann) befördert sie letztlich soziale Desintegration? Und müssen wir uns um den Sozialstaat als Ganzes Sorgen machen, weil sein Leistungsversprechen unsicherer wird und Viele deshalb nicht mehr auf ihn setzen?
Diese und verwandte Fragestellungen möchte die Jahrestagung der Sektion Sozialpolitik 2017 aufgreifen. Im Zentrum soll das Verhältnis von Angst und Sozialstaat stehen, also aktuelle sozialwissenschaftliche Forschung, die dieses Verhältnis direkt oder indirekt in den Blick nimmt, bezogen auf Deutschland oder auch international vergleichend, eher theoretisch-konzeptionell oder eher empirisch.

Tagungsprogramm
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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22.-23.06.2017
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin